Lauf an der Pegnitz 🇩🇪 (1)

Lauf an der Pegnitz

GG hat im Süden des Landes etwas zu tun. Wir nutzen diesen Umstand ein paar Tage davor und danach in den Bergen zu verbringen. Also den Camper mit ein paar notwendigen Dingen versehen und los. Schwierig ist es, aus Berlin rauszukommen. Überall Straßensperren. Auf der Autobahn geht es dann relativ gut.(🇬🇧 translate article)

Die Verzögerungen sind akzeptierbar. Wir wählen als Zielpunkt des heutigen Tages Lauf an der Pegnitz.

Hier gibt es einen kostenlosen Stellplatz für Wohnmobile. Dieser ist nicht weit von der Innenstadt. Leider direkt an einer Straße, was sich in der Nacht als etwas suboptimal darstellte.

Wir brauchen als Erstes eine Post. Diese ist unweit in einem Rewe untergebracht. Eigentlich ist hier gar nichts weit. Ungewöhnlich ist die Postfiliale allemal. Unbesetzt war der Tresen im ersten Stock. Kaum näherten wir uns ihm, schallte es durch den Laden »Ein Mitarbeiter bitte zur Postfiliale!« Das, was zu tun war, ist schnell erledigt. Unten im Laden verkaufen sie schon Weihnachtsgebäck. Bisschen Zeit ist doch noch, denke ich so bei mir.

Wir kreuzten den Fluss auf einer Steg genannten Brücke. Da wir hier in Lauf, so wird das wohl ein Laufsteg sein, oder. Ob unsere competition dafür genügt?

Noch erwähnenswert sind die Schilder in momentan wegen Urlaub geschlossenen Läden.

Auch das Museum öffnet nur, wenn es unbedingt jemand besuchen möchte. Also einfach anrufen!

Wir überlegen gerade, wann wir denn in der -Stadt- sind und wann nicht. Ich denke, wir müssen erst einmal über die Brücke an der Mühle vorbei.

Hier hindurch das Stadttor.

Das alte Rathaus, mitten auf dem Marktplatz.

Nochmal so weit und schon bist du wieder raus.

Ja – und der Name der Stadt birgt auch so manches Wortspiel. Hier werden einige der einheimischen Ladys vorgestellt, welche sich besonders engagierten.

Zurück zum Parkplatz nehmen wir den direkten Weg durch die Burg. Ja, Lauf war schön.

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