Auf nach Gomera

Berlin: Es steht wieder einmal eine Reise an. Nun sind wir mitten in der zweiten Corona Welle. Um zu reisen, bedarf es einiger Planungen. Allgemein wird davon abgeraten, in ein Risikogebiet zu fahren. Ich schaue auf die Karte Europas und sehe nur rote Flächen. Zoomt man hinein, so findet man ein paar Gebiete, welche nur orange eingefärbt sind. Doch auch dieses bedeutet Risikogebiet mit mindestens 50 Neuansteckungen pro 100000. Einzig die Kanaren sind grün. So fällt die Wahl nicht schwer. Zuerst muss man sich erkundigen, welche Optionen dort überhaupt vorhanden. Eine selbst organisierte Reise, eigentlich unserer Favorit, scheidet aus. Wir brauchen einen Ansprechpartner, falls es zu Problemen kommt. Die Kanaren erleben seit der Farbänderung einen erhebliche Nachfrage. Immerhin bekommen wir noch ein Hotel und einen Flug. Allerdings fliegt dieser nicht von Berlin. So müssen wir nach Frankfurt. 

1.01

Die erste Hürde ist geschafft. Das erste Mal überhaupt finden wir es unerlässlich, die Reise abzusichern. Die Bedingungen sind etwas diffus. Da steht zum Beispiel drin, dass sie nur bei unerwarteter Krankheit überhaupt darüber nachdenken, sich mit eventuellen Ansprüchen zu beschäftigen. Ist nun eine Corona Infektion unerwartet in dieser Zeit? 

Was nun brauchen wir, um einreisen zu dürfen. Immerhin ist Berlin auch rot gefärbt. Ein negatives, nur 72 Stunden altes, Corona Testergebnis ist am Flughafen und dem Hotel vorzulegen. Wir checken erst einmal, wo man dieses bekommen könnte. Die meisten Testcenter verarbeiten nur Personen mit Symptomen oder wenn sie eine Überweisung vom Hausarzt haben. Beides für uns nicht zutreffend. Das nächste Problem ist die Bearbeitungsdauer. Keines der kleinen Zentren verspricht ein Ergebnis innerhalb 24 Stunden. Es wird kompliziert. Nur an den großen Flughäfen ist es möglich. Ich buche eine Untersuchung am BER. 

1.2

Am frühen Morgen machen wir uns auf den Weg. Am Flughafen angekommen scheint alles verweist. Kaum ein Auto befährt die neuen Straßen. Kaum eines Rollkoffers ratterndes Geräusch umschmeichelt dein Ohr.

In der großen Halle eine lange Schlange. Es ist sofort klar, wohin die führt und dass wir uns dort fröhlich eingesellen müssen. So stehen wir da.

Die einzige Abwechslung sind die in den Fußboden eingearbeiteten Münzen aus aller Herren Länder.

Der Flughafen, auch wenn er gerade erst neu eröffnet, macht nicht einen wirklich modernen Eindruck. Es war sicher vor 10 Jahren ≜state of the Art≜ doch heute? Endlich erreichen wir die Registrierung. Von dort geht es zum eigentlichen Testplatz. Immer wieder werden wir gefragt, ob wir denn schon bezahlt hätten und wie viel. »Wir haben 68€ bezahlt – ja mit Identitätsbeweis!« Das Geld einzusammeln ist hier offensichtlich prioritär.

 

Die eigentliche Testprozedur ⤳ Uns wird kurz tief im Rachen rumgefummelt uns schon sind wir durch. Am Auto angekommen ereilt uns der nächste Shock. 24€ Parkgebühr. 😬 Mir ist jedoch schon alles egal. Nur endlich los. Auf geht es auf die Autobahn. Der Verkehr hält sich in Grenzen. Zum Glück. Eigentlich fahren hier nur die Prime-Laster, Hermes & DPD welche deine Gänge in Einkaufszentren kompensieren. Klar stell ich mir die Frage, wie das dem CO2 Ausstoß zuträglich. OK – wenn alle Ökos mit dem SUV zum ökologischem Fairtrade Laden fahren…

Die Sonne ist nicht zu sehen. Tief hängen die Wolken. So  folgen wir der Leitplanke entlang. Richtig spannend ist dies nicht und so hört mein Hirn auch auf, die sich nicht wechselnden Eindrücke zu verarbeiten. Hat womöglich etwas Gutes. Irgendwie bekomme ich nicht mit, wie der Sekundenzeiger beharrlich Sekunde um Sekunde erklimmt. Auch wenn es nicht meinem Naturell entspricht eine Pause zu machen, erzwingt des Tankes Leere dieses. Erst ein mal raus in Dröyßig. Die Tankstelle erscheint wie eine Kulisse aus  ‣ Nebel des Grauens. Kein Tropfen wird hier durch die lustlos hängenden Schläuche fließen.

In Stadtroda werden wir ein wenig Benzin bekommen. Um nicht nur des Autos Bauch wohlig zu füllen, gehen wir gegenüber in den Truck Stop. Das Restaurant an sich ist geschlossen und ich frage mich, warum der Wirt und seine Bedienung überhaupt im Laden rum hängen. Eine weitere Frage ist der Aufruf den Thüringer Wald zu retten und danebst die Bank aus Thüringer Holz zu kaufen. ☯︎

Vor dem Laden steht so etwas wie eine Gulaschkanone, welche Erbsensuppe offeriert. Das ist doch was, in dieser kalten Gegend. Doch wo essen?

Zu unserem Glück erlaubte der Wirt uns im Lokal in der vordersten Ecken hinzuhocken. Vorher schloss er noch die Gardinen. Ist halt ’ne Grauzone. Er mache aber nach uns sauber. Doch wir machten uns keine Sorgen, denn unser sozialistischer Statsapparat war ja zugegen und wird schon dafür sorgen, dass alles rechtens.

So gefült wieder auf eine der vielen mit A benannten Straßen. Die Landschaft zu bewundern ist uns immer noch verwehrt. Doch überall scheint etwas Weißes durch die grauen Schleier.

In Mannheim angekommen versorgen wir uns noch mit ein paar Kleinigkeiten. Gegen 20:00 erhalten wir das Testresultat – negativ – Gott sei Dank.


Was ist nun als Nächstes zu tun? Wir müssen uns in Spanien anmelden. Gestern kam die Nachricht, dass für die Kanaren ein Schnelltest reichen würde. Heut ist es schon wieder gestrichen.  Ein Glück, dass ich im BER darauf bestand, die Prozedur nicht abzukürzen. Für die Einreise an sich muss man sich noch registrieren. Es gäbe eine App, die dieses einfach bewerkstellige. Unbedarft starte ich die App und fange mit der Eingabe aller Daten an. Fast bei jeder Eingabemaske bemängelt sie fehlende Daten. Ich scrolle zurück und sehe, dass alle Felder wieder leer sind. Was ein Scheiß. Als ich nun endlich auf der letzten Seite angekommen bin, kommt die Fehlermeldung, dass die Daten nicht übertragen werden konnten. Am liebsten hätte ich mein Intellimobilfernsprecher aus dem Fenster gedonnert, doch er konnte ja nichts dafür. So probiere ich es direkt im Browser meines PC. Das ging ganz gut. Doch manche Fragen waren für den einfach Reisenden nicht so aus dem Stegreif zu beantworten. Provinz, autonomer Bezirk…. Egal, ich habe es geschafft.


Nun der nächste Morgen. Es ist wirklich früh und draußen geht noch gar nichts ab. Wir stehen an der Bushaltestelle. Es fahren hier nur 3 Busse am Tag. Einen davon haben wir gewählt. Die Lampen scheinen für niemanden und spiegeln sich auf den blanken Straßenbahnschienen. Fast lautlos fallen Tropfen kalten Wassers vom Himmel. Weder Hase noch Rabe sind unterwegs. Ich gehe hin und her. Solche drei-Mal-am-Tag Abfahrtstafeln machen mich nervös. Er kommt – drei Minuten zu spät. Doch noch ist alles relaxt. Im Hauptbahnhof haben wir noch 10 Minuten bis der Zug kommt. Auf der Treppe zum Bahnsteig ruft uns das Bahnpersonal zu »Frankfurt?« Wir »Ja, aber zum Flughafen!« schnell, schnell werden wir in den Zug befördert. Ich find es ja etwas unhöflich aber nachfolgend wird uns mitgeteilt, dass unser Zug ausfällt und wenn wir nun unsern Flieger verpassen, seien wir ja selber schuld. Fängt ja gut an. Ich überleg grad, ob ich noch weiter über die eigentlich nett gedachte Aktion nachdenke, welche aber in blöde Worte gefasst.

2.03 Frankfurt Hbf

Die Zugfahrt dauert nicht lange. In Frankfurt Hbf wetzen wir runter zur S Bahn. Grade so geschafft. Die Fahrkartenkontrolleurin (*-in) schaut etwas verwundert auf unsere Zug-zum-Flug-Fahrkarten. Ich, im Gedankenfluss gerade noch nicht Höchstleistung, forme die Frage, warum denn ihr Gesicht so ein Fragendes. GG ließ verlauten, dass wir jetzt hier seien, weil ein Zug nicht fährt und…. Die Kontrolleurin bricht das hier ab und sagt: »Wenn das so ist, « und glücklich keine Entscheidung treffen zu müssen, zieht sie von dannen.

2.1 FRA

Der Flughafen ist nicht wirklich leer, aber für den größten deutschen Flughafen scheint’s auch nicht wirklich viel. Liegt’s an der Frühe des Tages? Erst einmal die Koffer einchecken. Wo fliegen wir noch mal ab? Terminal 1 A30. Also erst mal dort hin. Die Lufthansa möchte auch vielen ihrer Angestellten Kurzarbeit gönnen. Doch die Arbeit muss ja trotzdem gemacht werden. So stellen sie Koffer-entgegen-nehm-Automaten auf. Es wäre eine praktikable Idee, wenn die Dinger denn funktionieren würden!

2.1.3.7 express Baggage drop off

Du holst mit deiner Bordkarte – ich hoffe du hast eine, ansonsten gehe zurück auf 1.9.8 – einen Kofferanhänger. Also diesen Papierschnipsel, den dir sonst die nette Fachangestellte rummacht. Jetzt stellst du deinen Koffer auf das Band und bestätigst auf dem Touchscreen, dass du keine Schusswaffen im Koffer hast. Folgend erscheint ein Bildschirm der dir andeutet, dass der Vorgang nicht bearbeitet werden kann. In mir formt sich ein klitzekleines ª. Nach 10 Sekunden springt der Bildschirm zurück mit der Aufforderung zu bestätigen, dass du keine Schusswaffen im Gepäck hast. Ich drücke auf ∞bestätigen∞ Der Schirm wechselt zu der Anzeige, dass der Vorgang…∞ Ich bin genervt. So in Starre stehend kommt eine Angestellte und sagt mir auf die am Flughafen so bekannt freundliche Art »Sie müssen hier drauf drücken« und haut mit voller Wucht ihren Finger auf den Bildschirm, so ich befürchtete, einer von beiden würde bersten. Was passiert? Drei mal könnt ihr raten. ∆ Der Vorgang kann leider nicht….∆ Und wer wird nun doof angemacht. Nicht etwa dieser blöde Automat, sondern ich. Ich nehm meinen Koffer vom Band, die Angestellte schaut entsetzt, knalle ihn zurück auf das Band, trete vor den Automaten und sage »Freundchen!« bevor ich auf ∞bestätigen∞ drücke. Das Band zuckelt kurz. Ich hebe meine Hand vor dem Bildschirm, da überlegt es sich der Automat gerade noch und mein Koffer beginnt zu verschwinden. Ich hoff mal der Automat verspürt keine Rachegelüste. Er könnte meinen Koffer in Burkina Faso landen lassen. Wieder einmal.

2.1.3.8 Security check

Das nächste Highlight ist die Sicherheitskontrolle. Immerhin ist nicht so ein Gedrängel in der Schlange, was ich durchaus als angenehm empfinde. Wir sind dran. Hier wirst du nun nackig gemacht. Das ist nicht so ganz richtig Du musst es selber tun. Die Uniformierten geben nur Anweisungen. Es fühlt sich so an als wenn sich Jesus selbst ans Kreuz hätt nageln müssen. »Hauen Sie mit dem Hammer dort diesen Nagel durch ihre Hand! Diesen Nagel! Hey noch weiter rein! Sie sind nicht alleine auf der Welt und die Anderen wollen auch noch dran! Also los jetzt!« ich wünsche mir die guten alten Zeiten zurück, als Fliegen noch was Tolles war. Da wurdest du noch wie ein Mensch behandelt und es wurde versucht dir das Reisen so angenehm wie möglich zu machen. Heute bist du selbst schuld, wenn du aus dem Hause gehst. Wenn du das nicht kapierst, wirst du schnell dahin gebracht, es nie wieder zu vergessen. Natürlich muss mein Koffer noch einmal händisch kontrolliert werden. Ein mitgeführter Apfel bedingte dieses. Logisch. Glücklicherweise war da noch ein Eu-CE Konfirmationssiegel drauf. Stellt euch mal vor, ich hätte den in meinem Garten gepflückt. Wie hätt ich nachweisen können…. Grad seh ich GGs Koffer auf dem Band. Er stoppt und ich bin gespannt. Ja er kommt auch hier rüber. Hätte mich auch gewundert wenn nicht. Ihr Handy wird noch auf Sprengstoffinhalt geprüft und befunden, dass die explosiven Informationen auf dem Gerät noch als Eigenbedarf durchgehen. Nun beginnt der lange Marsch gleich der Via Dolorosa. Es scheint kein Ende zu nehmen. Nach 20 Minuten kommt mir da so der Gedanke, dass ich gleich da sein müsste. Nicht am Gate sondern in Tenne.
Ein wenig dümpeln wir hier so rum bis wir denn einchecken. Der Flieger ist total ausgebucht bis auf den letzten Platz. Ein wenig irrsinnig, auf die Leute einzureden, Abstand zu halten, und sie dann aufeinander zu stapeln. Immerhin muss ja ein Jeder einen negativen Test mitführen, was es dann doch etwas ungefährlicher erscheinen lässt.

2.1.5 Der Flug

Jetzt sitze ich im Flieger über Paris und denke: › komisch <.)-ı-ı-< wenn du schon vorher genau weisst WAS passieren wird, bist du mehr interessiert WIE es passiert und wenn du nicht weisst Wie weiter, interessiert dich mehr, dass überhaupt WAS… ‹

3.0 Ankunft Teneriffa Süd

Die Lufthansa hat nun eine neue Prozedur. Es wird nun nicht mehr aufgesprungen sobald die Räder Bodenkontakt, sondern erst wenn deine Reihe aufgerufen wird. Wir sitzen ganz hinten, was logischerweise bedeutet, die Innenarchitektur des modernen Düsenstrahljets etwas genauer studieren zu können. Endlich dürfen wir. Auch wenn kaum noch Leute da, drängeln diese mehr als angemessen. Jetzt macht es doch auch keinen Unterschied mehr. Kaum aus dem Rüssel raus und ein paar verschlungene Wege entlang, wirst du abgefangen. Wie gut, dass ich die Einreisedokumente ausgedruckt hatte. Kurz gescannt und wir dürfen passieren. Anderen wurde diese Hürde nicht so leicht gemacht. Bevor wir durch das große Tor in die Gepäckhalle dürfen, wird festgestellt, wie heiß wir sind. Ich meine nicht das pupertäre Gekicher junger Männer in einem Veranstaltungslokal, wenn eine junge Dame das Lokal betritt. Nein. Auf dich wird so etwas wie ein Klingonendisruptor gerichtet, kurz gewartet. Mit einem kurzen nickartigen Schwenk des Kopfes zur Tür wird dir nun verkündet, was früher mehr Worte bedarf. ☼ Hola bienvenido a España ☼

🧳komm zurück ich wart auf dich bis morgen früh 🧳

Das Kofferkarusell dreht und dreht. Noch eine Rund und noch eine. Wir brauchen eine Stunde beharrlichen Drehens, bis er dann erscheint, der meine, so heiß ersehnte!

In der Halle warten alle auf Jeden. Mister Miller, Madame Dubois, TUI, LTU… Wir sind was besonderes. Auf uns wartet keiner. In Indien durchaus als eines der größten Vorzüge anzusehen, hier jedoch etwas misslich. Wir finden unseren Reiseveranstalter nicht mit einem Schildchen stehend, sondern in einem kleinen Kabuff im Flughafen. Auf die Frage hin, wie wir das den finden sollen bekommen wir die Antwort, in unserem kleinen Gutscheinheftchen ist Seite für Seite erklärt, was wir Dösbaddel doch zu machen hätten. Klar hat er das so nicht gesagt.:) Doch wir haben solch ein Heft gar nicht und es trotzdem bis hierher geschaft.

Mit dem Bus gehts zum Hafen. Dort tauschen wir den gerade erhaltenen Gutschein in ein reguläres Fährticket. Wenn ich mirs richtig überlege sah der Gutschein zum Tausch wesentlich wertiger als der eigentliche Fahrschein aus. Schon in einer Stunde ist Abfahrt. So gesehen ist das Warten auf den Koffer auch nicht wirklich extenziell in die Gesamtdauer der Reise eingegangen. Solle mich dieses beruhigen? Ich versuche mich zu überreden.

Langsam verschwindet Teneriffa am Horizont. Die Sonne spielt mit den Wolken und ich fühle mich schon nahezu da.

Vom Schiff herunter stand nun wirklich jemand mit einem Schild, welches uns einschloss. Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, dass wir die Einzigen dieses Veranstalters. So ist das schon ziemlich exquisit. Oder? Er meinte jedenfalls so etwas wie Bus 👉 blau. Damit kann ich was anfangen.

⛰Überfahrt – also von einer Seite auf die Andere.⛰

Es gibt genau 20 Meter gerade Straße auf dieser einstündigen Fahrt. Ich denke gerade nach, ob es noch mehr Erklärung zu dieser Aussage bedarf. Die Wolken sind schon ziemlich tief und spielen mit den Berggipfeln. Diese reißen ein paar Ballen von der Zuckerwatte und werfen sie ins Tal. Ein wahrhaft nicht unangenehmer Anblick.

So ziemlich auf halber Strecke zeichnet sich am Horizont ein gleißender Schein. Das vermischt mit den alten Bäumen behangen mit Moosen und den darin sich rumtollenden abgerissenen Wolkenfetzen, lästt deiner Aura mannigfaltig interessante Interaktionen zu.

Der Busfahrer war ein Geübter. Nicht einer, welcher dem nicht stoppenden Redefluss fröhnt. Doch einer der zügig fährt und gerade noch nicht zügellos. Wir werden direkt vor dem Hotel aus dem Bus geleitet.

Richtung Westen beobachten wir die Lampe beim Ersten und die Sonne beim letzten Schein. In meiner überschwenglichen Art würd ich glatt sagen wollen: Nicht schlecht!

Im Hotel ist alles auch ein wenig komplizierter. Die ganzen Unterlagen müssen gescannt werden. Das Abedbrot wird nun auch nicht mehr in Büffettform serviert. Doch was will ich klagen. Es ist lecker zubereitet und nicht mehr lange, da kann ich in meinem Bett liegen und vor mir tobt der Ozean.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*