Was man unbedingt besichtigen muss, wenn man schon mal in der Gegend ist, ist der Colorado provencal. Wir waren schon einmal hier vor 8 Jahren. Doch es ist immer wieder schön. 🌍
Viel schreiben muss man dazu eigentlich nicht. Lassen wir die Bilder sprechen. Allerdings ist eine kleine Änderung zu unserem letzten Besuch erwähnenswert. Damals gab es noch keine Absperrungen. Man konnte also einfach dahin gehen, wo man wollte. Natürlich ist es der Landschaft nicht sehr zuträglich, wenn jeder auf diesem losen Gestein überall herumläuft. Also bin ich grundsätzlich dafür. Es ist aber irgendwie ein anderes Gefühl, auf solch vordefinierten Wegen zu wandeln, denn sich einfach treiben zu lassen.
Vom Parkplatz geht man erst einmal nach rechts in den Teil der Colorado genannt wird
Folgend führt der Weg durch den Wald. Auch hier gibt es immer mal wieder Abbrüche mit buntem Gestein. Man erreicht das Belvédère du Sahara, wovon man einen Überblick über die Landschaft hat.
Ein paar Meter weiter dann Les Cheminées des Fées.
Man steigt wieder ab und durch den Wald, bis man die Le Désert Blanc streift.
Als letzten Wander-Stopp auf der Reise durch den Luberon wählen wir Oppedette. 🌍 Kommt man von Norden, kann man den Ort schon von weitem auf einem Felsen erblicken. Der Ort an sich bietet nichts Überwältigendes. Ausgestorben wirken die schmalen Gassen.
Ein wenig oberhalb ist der Parkplatz zur Besichtigung der Gorges d´Oppedette. Was für ein Ausblick!
Ein steiler Weg führt zum Grund. Wir steigen nur bis La Fontaine du Chaudron ab. Von hier geht es wirklich steil nach unten. Das muss heute nicht mehr sein.
Auf dem Weg zurück halten wir kurz in Viens, um durch den Ort zu tingeln und was zu essen. Viel los ist hier nicht. Es sieht alles noch so aus wie vor hundert Jahren. Doch schön gelegen auf einer Anhöhe.




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