Iles du Frioul (3) 🇫🇷

Schon oft war ich in Marseille und keiner konnte glauben, dass ich noch nie geschafft habe auf die Iles du Frioul zu fahren. Ich fand es irgendwie nicht notwendig bei den vielen tollen Landschaften drumherum auf diese vom Festland aus gesehenen kargen Inseln zu fahren. Heute nun soll es sein.

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Am alten Hafen startet die Fähre. Oft bin ich hier auf beiden Seiten. Diese Aussicht sehe ich zum ersten Mal.

Die Fahrt dauert nicht lange. Es sind eigentlich zwei Inseln. Die Île Ratonneau und die Île Pomègues, welche durch einen Damm am Port du Frioul verbunden sind. Die Häuseransammlung ist übersichtlich. Es gibt ein paar Restaurants. Sonst verwöhnen sie nicht durch architektonische Finesse. Wir verweilen hier nicht und machen uns auf den Weg.

Der Weg in Richtung Fort de Cavaux ist gut ausgebaut. Die Vegetation hält sich in Grenzen. Fels bestimmt die Landschaft. Wir nehmen den schmaleren Weg zur Calanque de la crine.

Eigentlich ist es nicht mein Verlangen gewesen, schwimmen zu gehen. Ja – wohl ein Zeichen des höheren Alters. Als Kind konnte ich der noch so kleinsten Wasserfläche nicht widerstehen. Und als ich hier so sitze, liebkoset von der Sonne, holt es mich ein. Schon bin ich drin im glasklaren und kalten Wasser. Ͼ Ehrlicherweise ging es nicht wirklich schnell. Die 19° mussten erst einmal überwunden werden. Doch einmal drin war’s herrlich. Ï¿

Zurück zu entscheide ich mich noch bis zum Fort de Cavaux zu gehen und von da aus den Breiten Weg dem Kam folgend. Von hier oben kann man Marseille und die alles überragende Notre-Dame de la Garde sehen.

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